30
05
2011
Bevor es uns also endgültig in den Süden zieht, mussten wir noch einen kurzen Abstecher nach Norden machen um auch ja nichts auszulassen! Der erste Stop war “Adrenalin Forest”, einem ganz lustigen Hochseilgarten nähe Christchurch. Einfach um sich mal ein bisschen zu verausgaben 🙂 Hat auch geklappt, meine Arme und Beine haben schon lange nicht mehr so geschmerzt!
Danach sollte es durch Lyttelton nach Akaroa gehen, leider hab ich nicht damit gerechnet, dass die Strecke über Lyttelton nach wie vor wegen des Erdbebens unbefahrbar ist. Deswegen mussten wir dann mehr oder weniger (ich mehr, Danny weniger) angepisst nochmal zurück nach Christchurch um einen anderen Weg zu nehmen, wo wir dann auch irgendwann im Dunklen angekommen sind. Akaroa war die erste und einzige Siedlung der Franzosen in Neuseeland und auch heute sieht man hier öfters mal “Rue” anstatt Road, Street oder Lane in den Straßennamen.
Am nächsten Tag lief dann zum Glück alles wie geplant, wir haben uns einfach nur Akaroa angeschaut und sind dann mittags zur Nature Cruise aufgebrochen – das Ziel waren natürlich Delfine! Der einzige Grund wirklich nach Akaroa zu kommen 🙂
Es waren zwar leider nicht ganz so viele zu sehen wie gehofft, aber immerhin zwei kleine Hector-Delfine, übrigens die kleinsten Delfine der Welt, die nur in Neuseeland zu finden sind, sind um unser Boot herumgeschwommen. Herrlich <3

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Kategorien : Canterbury
28
05
2011
Lange war es aus mangelnden Erlebnissen ruhig hier, aber jetzt geht es weiter! Sonntag fahr ich zusammen mit Daniel, einem der Iren, nach 3 Monaten Arbeiten endlich weiter um den Rest der Südinsel zu erkunden. Allzu viel Zeit bleibt mir auch gar nicht mehr, aber während der Arbeit ist die Zeit so schnell vergangen, dass einem das noch gar nicht so bewusst geworden ist. Inzwischen ist es ja fast nur noch ein Monat ehe ich wieder da bin!
Es wird auch wirklich Zeit hier loszuziehen, seit 3 Wochen leben wir hier nur noch zu viert und kriegen miese Stunden, weil das immer nur so ein paar Reste sind, die wir hier an Arbeit zusammen kratzen. (Aber gut, verglichen mit Blenheim sind die “miesen” Stunden sogar noch gut!) Die meiste Zeit haben wir im Onion Shed verbracht und faule Zwiebeln vom Fließband gepickt, zwischendurch hatten wir eine Woche so ein komisches unbekanntes Gemüse, Celaric oder so, ab und zu ging es auch mal wieder aufs Feld und Karotten ernten (dieses Mal die vernünftigen Orangenen). Alles in allem also sehr abwechslungsreich, aber wenn ich nicht auf Daniel gewartet hätte, wäre ich schon viel früher abgehauen. Und jetzt reichts! 😀
Hab jetzt über 3000 NZ$, damit kann ich es mir mehr oder weniger richtig gut gehen lassen. Die nächsten 2 Wochen werden wir durchgehend den Süden entlang reisen, bis wir dann wieder in Queenstown landen. Ich werde dann da einfach nur ein paar schöne Tage verbringen während Daniel sich wieder auf Jobsuche begibt und nach etwa einer Woche wird es dann Zeit für mich langsam nach oben zu fahren, da ich ja noch mein Auto wieder in Auckland abgeben muss. Soweit der Plan, der sich dieses Mal auch nicht allzu groß verändern dürfte – hab ja nicht mehr soviel Zeit 😉
Und nach drei Monaten überfällig: Bilder von meiner Unterkunft mitten im Nirgendwo!


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Kategorien : Canterbury
8
05
2011
5.30am, 29.4.2011, Ashburton, Neuseeland
Wir sind auf dem Weg zur Arbeit, ich versuche auf dem Rücksitz noch etwas Schlaf zu bekommen, da tauchen auf der stockfinsteren Straße wie aus dem nichts drei schwarze Kühe auf. Trotz Notbremsung war nicht mehr viel zu machen…
Das Auto ist hinüber, zwei Kühe wegen gebrochenem Bein erschossen, wir sind mit dem Schrecken davon gekommen. Ein Wunder, dass nichts Ernsthaftes passiert!

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Kategorien : Canterbury
3
05
2011
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Kategorien : Otago