Kleine Erfolge und Überraschungen am Arbeitsplatz

28 01 2011

Es ist so still hier…
Das hat aber auch seine Gründe: Es passiert nichts außer Arbeit, nach der Arbeit bin ich einfach zu fertig um noch groß irgendetwas zu schreiben und mein mangelnder Internetzugang macht es mir auch nicht gerade einfacher. Aber gut, mal sehen was ich denn hier so berichten könnte:

Es ist Wochenende, regnet am Stück und man hat einfach nichts zu tun. Also was tun? Keine Ahnung, die einzige Hauptbeschäftigung hier nach der Arbeit ist eigentlich der Gang in die Bibliothek, aber das fällt ja jetzt für mich aus und jeden Tag könnte ich das auch nicht. so saß ich also Samstag den ganzen Tag gelangweilt da, abends war großes Besäufnis, bei dem ich auf jeden Fall abwesend war und gegen Mitternacht meinte die eine aus meinem Zimmer: “Man, eigentlich könnte ich jetzt Game Boy spielen!” Da horche ich natürlich auf 😀 Und so sitze ich seit Samstag mal wieder an Pokemon… Nein, nicht 24/7 und auch nicht ganz so oft wie jetzt die meisten denken werden, aber es ist doch mal schön wieder ein bisschen Zeitvertreib zu haben!

Letzten Freitag war es aber auch ganz lustig: Man sitzt nichts ahnend nach der Arbeit mit Ryo in der Library, added sich auf facebook, blickt mal kurz auf das Profil und liest “Happy Birthday”-Nachrichten! Und keiner aus dem Hostel wusste auch nur annähernd was davon. aber mal kurz an den Hauptorganisator hier im Hostel weitergegeben und abends wurde dann groß gefeiert. So schnell kanns gehen 😉

Der Weblog kann jetzt übrigens nur noch alle paar Tage mal aktualisiert werden, weil ich immer in das Internetcafe gehen muss und $1 für 10 Minuten zum Hochladen bezahle. Aber da es momentan eh nicht allzu viel gibt ist das eigentlich nicht so schlimm 🙂 Und immer noch besser als $100 für eine Reparatur auszugeben, wenn man es auch anders lösen kann. Und ich kann auch ohne Internet! (Glaubt ihr nicht? Zu recht… Aber ich schaff das schon!)

Und hier noch ein bisschen von meinem Hostel:

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Alles sehr eng, bis auf die Garage, aber das geht schon 🙂

Auf der Arbeit erlebt man immer mal wieder Überraschungen neben den teilweise einfach tollen Aussichten:

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Und (jetzt kommt der große Erfolg!) ich habe Knödel gemacht! Ganz allein, selbst und sie haben geschmeckt 😀

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Letztens hatten wir auch mal einen ganz anderen Arbeitstag: 6.30 Abfahrt nach Havelock, von dort 40 Minuten mit dem Wassertaxi in die Marlborough Sounds zu einem Vineyard. Ganz früh am Morgen steht die Sonne auch noch genau am richten Punkt, dass es einfach nur total schön ist durch die Sounds zu fahren!

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Viel mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu berichten, es wird halt gearbeitet, gearbeitet, gearbeitet…
Und ich hab einen Zwilling! (Na, woher kenne ich ihn? Auf einem anderen Bild in diesem Weblog war er schon mal zu sehen ;))

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Lifting, Pruning, Plucking, Thinning…

16 01 2011

So langsam bekommt man wieder so etwas wie “Alltag”:
6 Uhr aufstehen, Frühstück und Lunch machen, 7 Uhr Abfahrt, 10 Uhr erste Pause, 13 Uhr Lunchbreak, etwa 16 Uhr Schluss, danach schnell in die Dusche sprinten um nicht ewig warten zu müssen, wenn alle besetzt sind und danach eventuell noch in die Bibliothek um das WiFi auszunutzen. Und das von Montag bis Freitag, Wochenende komplett frei (zumindest für meine Gruppe) – das kann sich doch so sehen lassen 🙂
Ein Vermögen verdiene ich so vielleicht nicht, aber da ich ja doch eine ganzen Weile hier bleiben werde wird sich ja doch noch Einiges ansammeln. Zumindest hoffe ich das, denn momentan sammeln sich wirklich verdammt viele Ausgaben an:

  • Autoreparatur: Mein Auto quitscht! Immer wenn ich das Auto starte, besonders weit lenke oder sonst wie anfahre fängt es einfach viel zu laut zu quietschen an. Ich hab schon ein paar Leute aus dem Hostel draufgucken lassen, es wird wohl der Keilriemen(??) sein, oder was auch immer “belt” unter der Motorhaube in deutsch heißt. Naja, nächstes Wochenende…
  • Computerreparatur: Ja, auch mein Computer spinnt momentan, von heute auf morgen findet er keine Hotspots mehr. Ich hab absolut nichts umgestellt, aber auf einmal hat er einfach nichts mehr empfangen. Ich hab zwar unseren Computerprofi hier im Hostel mal drauf gucken lassen, aber ein Ire kann mit einem deutschen Computer ja nicht viel anfangen… Und Windows XP kann man ja leider nicht auf Englisch umstellen :/ Also noch ist mir völlig unklar was ich machen soll. Das heißt übrigens auch, dass ich noch weniger schreiben kann. Auch wenn es momentan ja eher weniger zu berichten gibt.
  • Externe Festplatte: Das muss leider sein, mein Computer ist jetzt schon einfach viel zu voll, ich hab ja nicht allzu viele GB auf meinem kleinen Netbook. Und so mussten auch schon wieder $99 dran glauben…
  • Foto-CD’s: Fotos über Fotos von Neuseeland sind zwar schön und gut, die aber auf CD zu speichern ist leider viel teuer. Ich hab jetzt etwa 5 GB fotografiert, das ist soviel, dass man sogar DVDs nehmen musste, die nochmal doppelt so teuer sind. Nochmal $30!
  • Meine Uhr ist kaputt – irgendwie geht so langsam alles den Bach runter :/ Und die billigste im Warehouse war dann auch nochmal $20.

Innerhalb eines Tages hab ich dann auch schon wieder alles Verdiente aus meiner ersten 3-Tages-Arbeitswoche in Blenheim ausgegeben – super! Jetzt hoffe ich nur noch, dass das Auto und mein Computer nicht allzu viel kosten werde oder zumindest einen Wochenlohn nicht übersteigen, denn irgendwann muss ich ja auch mal anfangen für die Südinsel zu sparen.

Mein Arbeit ist eigentlich auch ganz human, nach zwei Tagen Wire-Lifting sind wir dann zur eigentlichen (Frauen-)Arbeit übergegangen und die ändert sich auch jeden Tag. Kommt halt drauf an, was die Leute so von einem wollen.
Shoot Pruning/Thinning: Die primitivste und schnellste Arbeit, die deswegen auch am meisten Spaß macht 😀 Im Prinzip muss man nur die Reihen entlang laufen und wenn unten an den Reben ein Ast raushängt, der da nicht sein sollte oder am “Stamm” ein paar kleine Äste wachsen müssen wir die einfach nur abschneiden!
Leaf Plucking: Überhaupt keinen Spaß dagegen macht Leaf Plucking. Den ganzen Tag geht man die Reihen ab und reißt die unteren Blätter ab – meisten 50%, manchmal mehr (wir hatten auch schon 80% – irgendwie muss fast alles ab, aber irgendwie auch nicht… so einfach ist das nicht!) oder auch weniger. Und das in einem irren Tempo, man kann ja nicht jedes Blatt einzeln abreißen, sondern man bewegt kontinuierlich total schnell seine Hände rauf und runter um auch irgendwann mit den Reihen fertig zu werden. Anstrengend und noch langweiliger als vineyard work an sich. Aber zumindest werden wir stündlich und nicht nach Menge bezahlt, das macht es schon etwas einfacher 🙂
Bunch Thinning: Uns wird gesagt wie viele bunches voller Trauben abgemacht werden sollen und dann gehen wir einfach nur von Pflanze zu Pflanze und schneiden sie ab. Manchmal machen die es auch noch etwas komplizierter und sagen, dass sie noch 40 bunches am Baum dran haben möchte – aber niemand ist so doof und zählt die bunches am Baum durch! Irgendwann schneidet man einfach nur noch hier und da ein paar ab, so dass der  Boden voll aussieht und so bewegt man sich halt weiter… Nicht besonders anstrengend, nur total nervig, wenn die Reihe nach einer Stunde immer noch so lang ist .

Also momentan ist hier echt nicht viel los: ein paar Geldsorgen, aber ein nettes kleines Hostel mit super Leuten und den neusten Filmen auf Sky (yay!).

Und (Achtung, jetzt kommt DIE Ankündigung!) ich hab mich endlich um die Umbuchung meines Rückflugs gekümmert! Das heißt, ich kann endlich sagen, wann ich genau wieder in Deutschland ankomme: der 6.7. wird es sein! Ich hab ja eigentlich Ende Juni geplant, aber die paar Tage machen es dann auch nicht mehr und so muss ich wenigstens nichts draufzahlen! Die genauen Daten schreib ich dann, wenn ich die Unterlagen runterladen konnte, wann auch immer das sein wird, hab ja kein richtiges Internet…
Sollte ich aber irgendwann mal wieder Internet haben, kann ich auch wieder Bilder veröffentlichen, wie es denn hier so im Hostel und auf Arbeit zugeht 🙂



Sand, Sand, Sand, weiter nach Blenheim

5 01 2011

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Jetzt bin ich schon wieder aus Motueka weg und muss noch so vieles nachholen…
Da das Cherry Picking ja doch früher als gedacht aufgehört hat, hatte ich zumindest noch ein bisschen freie Zeit für die Gegend, denn in den ganzen 5/6 Wochen hab ich es nicht einmal an die Hauptanziehungspunkte in der Gegend geschafft: der Abel Tasman Nationalpark und Cape Farewell. Der Park lässt zwar immer noch auf sich warten, aber zumindest einen Punkt konnte ich jetzt noch abhaken 🙂

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Da die meisten Bekannten aus dem Hostel schon abgereist sind und von den Wenigen, die noch da waren fast alle arbeiten mussten, bin ich dann zumindest mit Yuji und einer Chinesin von der Arbeit los.
Das Cape Farewell kennt man wahrscheinlich nur wegen dem Farewell Spit, auf dem immer mal wieder Wale stranden – vielleicht hat man ja irgendwann mal so etwas in der Richtung gehört in Deutschland. Jedenfalls ist das eine unendlich lange Sanddüne die in das Meer hineinragt. Wenn man da drauf steht fühlt man sich wie in der Wüste, zumindest vermute ich das, woher soll ich auch wissen, wie es in der echten Wüste aussieht 😉 Nur das Meer nebenan macht es dann natürlich!

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Fast nebenan liegt dann noch der Wharikiri Beach, von dem es hieß, dass der ja sooo toll sein soll. An sich fand ich den jetzt auch nicht viel besser als andere, hier gab es nur mehr riesige Sanddünen und: Baby-Seerobben! Man kam zwar nicht wirklich ran, aber süß war das ja schon 😀

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Naja, und am nächsten Tag musste ich auch schon abreisen… Das fällt natürlich immer um Einiges schwerer, wenn man länger an einem Ort geblieben ist, selbst wenn die meisten schon weg sind und nur noch Wenige zum Tschüss-sagen da sind – schlimm genug. Selbst mein Zelt werde ich vermissen! Hab ich wahrscheinlich nie erwähnt, aber ich musste die letzte Woche im Zelt schlafen, weil alles ausgebucht war…

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Zuerst waren Yuji und ich ja noch in einem Viererzelt, das war so riesig, da hat man sich schon ganz gut gefühlt. Leider war das nur ausgeliehen und deswegen mussten wir dann mein eigenes Zelt aufbauen, für nur 3 Personen. Nur kann man diese Personenangaben kaum für voll nehmen, wegen unserem Gepäck hatten ja schon nur wir zwei Platzprobleme. War aber doch gemütlicher als man denkt! Aber erst nachdem ich aus dem Wohnzimmer ein riesiges Kissen als Matratze mitgehen lassen habe, eine Isomatte hat halt bei Weitem nicht gereicht. Ich bezweifle, dass ich mein Zelt noch einmal brauchen werde, jetzt bleibe ich ja erst einmal in Blenheim, hier hab ich ein richtiges Bett und im April ist es mir dann auch zu kalt für ein Zelt…

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Bis jetzt läuft hier in Blenheim alles ganz gut, sind noch nicht allzu viele Leute im Hostel, es werden aber sowieso nur maximal 26, bis jetzt bin ich die einzige Deutsche, die Stadt sagt mir noch nicht ganz zu, aber ich hab ja auch noch nicht viel gesehen. Es gibt zwar eigentlich auch nichts zu sehen, aber mal gucken 🙂
Die Arbeit ist so scheiße anstrengend: Wire-Lifting. Wenn man mal im Internet auf Jobsuche geht, dann steht bei allen Jobs dieser Art momentan: “We’re looking for male…” Denkt man natürlich erst einmal: “Scheiße, dass soll ich jetzt für Wochen machen?” Aber eigentlich ist es gar nicht so schlimm, es kommt halt immer auf den Orchard an. Bei dem einen sind die Bäume nicht ganz so verwachsen und mal kann die Drähte ganz gut lösen und heben, bei anderen sind die Drähte so extrem mit den Pflanzen verwachsen, dass man die wirklich kaum hochkriegt. Bis jetzt hat es eigentlich immer früher oder später geklappt, aber 5 Minuten vor so einem blöden Pfosten zu stehen und es einfach nicht schaffen, diesen verf****** Draht hochzustecken ist echt nicht schön. Das gute war ja, dass wir immer nur ein paar Reihen in einem Orchard machen, dann gehen wir auch schon weiter zum nächsten und der kann dann auch mal 30 Minuten mit dem Auto entfernt liegen. Einen sehr großen Teil der Zeit haben wir also im Auto verbracht – und das wird bezahlt! 😀



Das war dann wohl 2010…

1 01 2011

Happy New Year!
Bei uns schon etwas länger als bei euch seid ja auch irgendwann im neuen Jahr angekommen 😉 Die letzten Tage im letzten Jahr waren etwa so: Cherry Picking, Blueberry Picking, Cherry Picking, ultramegageiles Konzert, Cherry Picking, New Year’s Eve, Cherry Picking.
Ja, ich hab sowohl am 31., als auch am 1. gearbeitet – blöd wenn man das Geld braucht, aber da ich mich ja sowieso nicht von irgendwelchen Besäufnissen erholen muss passt das schon 🙂

Das Highlight vor dem Jahresende war ja sowieso das Konzert, die Facebook-Nutzer werden es gelesen haben, alle anderen werden sowieso nicht wissen, wer das ist. Aber der Vollständigkeit wegen: Shihad, The Naked + Famous und Cairo Knife Fight. Mir selbst waren nur The Naked + Famous bekannt, die waren auch der einzige Grund warum ich dort überhaupt hingegangen bin, aber der Rest war ja auch nicht schlecht 😉 Damit ihr vielleicht irgendeine Vorstellung habt, was das nun für ein Konzert war: Heavy Metal, aber ganz so heavy war es gar nicht. Wahrscheinlich ging es beim Mainact in der ersten Reihe ganz gut ab, aber nach The Naked + Famous sind Yuji und ich lieber nach hinten abgehauen, um den Abend noch zu überleben.
Also ja, war wohl eins meiner besten Konzerte, wenn nicht sogar das Beste! Und sogar so gut, dass ich $35 für ein T-Shirt ausgegeben habe – obwohl ich ja eigentlich kein Geld momentan habe! Aber gut, ab jetzt wird gespart (ja wirklich, hab ich mir ganz fest vorgenommen…)

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Silvester war eigentlich wie zu erwarten: alle wollen an den Strand, man kauft Unmengen Alkohol und torkelt abends nach Hause – man kann es sich auch einfach machen in dem man wie ich nüchtern bleibt und mit dem Auto fahren kann. Hier in Neuseeland ist es ja auch überhaupt nicht üblig ein Feuerwerk zu machen. Hier gibt es aber nur eine Zeit im Jahr, in der jeder im Laden Raketen kaufen kann und das ist für den 5. November (der Tag, an dem Guy Fawkes den Anschlag auf das Government gemacht hat – “Remember, remember, the fifth of November…” you know? ;), aber zum Glück haben hier einige im Voraus gedacht und sich reich eingedeckt. Und so hatten wir doch ein kleines Feuerwerk 🙂

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Vorsätze? Bringen ja nicht viel, deswegen nehm ich mir nur nicht mehr so viel zu planen. Jedenfalls versuche ich das, ich hab das ja noch nicht so ganz mit der Spontanität raus.

Übrigens ist das Cherry Picking jetzt auch endgültig vorbei, der Regen lässt die Kirschen von innen heraus verrotten und dadurch sind die Kirschen unverkäuflich. So haben wir am 1. nur 2 1/2 Stunden gearbeitet, 3 Stunden bezahlt bekommen und jetzt hab ich doch noch ein bisschen Freizeit hier in Motueka. In den Abel Tasman schaffe ich es trotzdem nicht mehr, aber an das Cape geht es dafür am Montag. Und ich komme ja noch einmal hier vorbei, des Park ist ja nur ein bisschen aufgeschoben! Und am Dienstag heißt es dann mal wieder Tschüss-sagen und ab nach Blenheim und arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wahrscheinlich ganze 3 Monate in denen ich dann hoffentlich genug zusammen sparen kann um die ganze Südinsel zu umrunden und auch noch zu skydiven – ob das was wird, keine Ahnung. Ich vermute schon, dann im Mai noch einmal arbeiten zu müssen, aber ich wollte ja nicht ganz soviel planen 🙂