Immer der Sonne entgegen

28 06 2011

Bei nicht ganz so gutem Wetter gestartet und mit der Sonne angekommen sind wir dann nach 4 Stunden Fahrt durch Neuseelands Hinterland, mit Stop bei dem längsten Namen der Welt, der sich übrigens auf den Hügel im Hintergrund bezieht, in Napier. 1931 wurde Napier durch ein Erdbeben fast komplett zerstört. Der Wiederaufbau sollte etwas ganz Besonderes werden, so hat man aus Napier eine riesige Art-Deco-Stadt gemacht. Und auch heute ist die Kunst auch so ziemlich das Größte was die Stadt ausmacht. Die meisten Backpacker kommen hier nur her, weil es hier relativ viel Arbeit auf dem umliegenden Apfelplantagen gibt.

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Nach nur einer Nacht in Napier sind wir deshalb auch schon weiter nach Norden. Da wir aber beide langsam genug davon hatten, jeden Tag Stunden im Auto zu sitzen lassen wir das Eastcape ausfallen – es wäre einfach zu lang! Deswegen hieß es für diesen Tag “nur” drei Stunden nach Gisborne, Neuseelands sonnigster Stadt, die gerne von Saison-arbeitern, aber im Sommer auch besonders von Surfern angefahren wird. Gisborne steht ganz im Zeichen von James Cook, der damals hier an Land gegangen ist. Dem mussten natürlich so einige Statuen gewidmet werden 😉

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Der letzte Stop bevor es zurück nach Auckland geht ist jetzt für drei Tage Rotorua – endlich mal ein bisschen Pause vom Auto fahren 🙂



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