Bis an das Cap – oder auch nicht…

11 11 2010

An unserem letzten ganzen Tag in Coromandel hatten wir eigentlich einen Ausflug ganz MD000795nach Norden geplant: Port Jackson und Fletcher Bay. Aber der Tag hat ja schon damit  mies angefangen, dass ich tanken musste und die Preise dort um 15ct teurer sind als in den anderen Städten, das war schon echt krass… Und dann halt immer weiter nach Norden, durch die hinterste Pampa, auf Gravelroads entlang und immer am Meer – hinter jeder Kurve hatte ich Angst, dass mir ein Auto entgegen kommt und mich runter stößt. Wäre besseres Wetter gewesen, dann wäre es sogar richtig schön gewesen, aber überall war es bewölkt, jede Sekunde hätte es anfangen können zu regnen, da macht Autofahren auch echt keinen Spaß mehr. Also nicht, dass es sonst Spaß machen würde, aber so war es echt grausam 🙁 Die große Ernüchterung kam dann aber so richtig, als ich nach Port Jackson halt zur Fletcher Bay weiter wollte und da ein Ford mit so MD000777 einem kleinen Bach war, bei dem man nicht wusste, wie tief das wasser da ist. Das ist mir dann auch viel zu riskant, da mit dem Auto durchzufahren. Nachher bleib ich noch stecken und muss abgeschleppt werden – da hinten kommt man doch so schon schlecht hin und Empfang gab es eigentlich auch nicht wirklich. Also im Prinzip hätten wir uns den Tag sparen können.
Im Hostel habe ich dafür zwei Japanerinnen kennen gelernt (Yay!) und die waren so nett und haben auch gleich gesagt “Wenn du dann in Tokyo studierst, kannst du bei mir wohnen!” – Jaja, war schon geil 😉

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