Vom Ass Blowing, Cruella und versteckten Talenten

21 11 2010

Die Zeit vergeht momentan wie  im Flug, jetzt bin ich schon wieder zwei Orte weiter und vor 3 Wochen war ich noch mittendrin im Kiwihaufen.

Nach meinem Bungy Jump wusste ich eigentlich kaum noch was ich in Taupo noch machen soll, denn eigentlich besteht die Stadt wirklich nur aus Skydiven und Bungy. Und irgendwie konnte ich mit den Leuten aus meinem Zimmer nicht so viel anfangen: Ein Pärchen, dass dauernd zusammen im Bett lag und man dann jedes Mal das Gefühl hatte, dass man im Zimmer unerwünscht ist, ein Schwede, den man eh nie zu Gesicht bekommen hat und ein einziger Lichtblick: Eine Polin, mit der man abends zumindest mal reden konnte. Den Montag konnte ich ja noch mit Netti und Tina verbringen, nur die sind ja dann am Dienstag auch schon wieder gefahren, saß ich also erst einmal allein rum. Abends hatten wir dann einen neuen (Deutschen) im Zimmer. Und es kommt doch immer wieder vor, dass man Stunden miteinander redet und am Ende immer noch nicht den Namen des anderen weiß – aber gut, immerhin hatte man mal wieder was zu tun 🙂
Am Mittwoch hab ich dann aber angefangen mich richtig wohl zu fühlen – das hieß eigentlich nur, dass der Abschied wieder schwerer fällt, als sonst. Einer der Gründe MD000908 wird wohl sein, dass das Pärchen das Zimmer gewechselt hat – da fühlt man sich doch gleich viel wohler 😀 Morgens bin ich mit der Polin (Kasch-irgendwas…) zu den Huka Falls, mittags hab ich dann den nächsten Neuen in meinem Zimmer kennen gelernt (Trevor, Amerikaner), der zufälligerweise auch total auf Harry Potter steht und der deswegen gleich mit mir losgehen wollte um die Karten für den nächsten Tag zu kaufen. Aus zweien wurden dann noch vier, zwei weitere Deutsche – Kino schweißt zusammen! Zur Einstimmung lief dann auch unser allerliebster Harry Potter – der Dritte ist nun mal der Beste 😉
Der Film war dann auch… richtig gut! Also ich hatte kein BÄM-Erlebnis und so richtig geflasht hab ich mich auch nicht gefühlt, aber er war gut! Und es war die eindeutig richtige Entscheidung, den Film zu teilen, es tat gut, zur Abwechslung auch wirklich das Meiste aus dem Buch im Film zu sehen. Also jetzt keine Kleinigkeiten, aber zumindest die Szenen an sich sind so gut wie alle drin. Naja, jedenfalls wird das Warten auf den letzten Teil jetzt schwerer und schwerer…
Wie wahrscheinlich allgemein der größte Teil von meiner Zeit in Taupo, bestand auch am Donnerstag mein Tag eigentlich nur aus “Socializing” – einfach nur rumlaufen oder dumme Kartenspiele spielen – wieso nicht 🙂 Mir hat es gefallen…
Spontanentschluss am Freitag: Bevor ich dann wirklich Taupo verlassen habe, sind wir zu dritt zu “Lavaglass”, (Gl)Ass Blowing halt – ein bisschen Kunst zwischen all dem Adrenalin und Wandern.MD000918
Und(!) mein Auto hat endlich(!) einen Namen bekommen (der auf Trevor zurückgeht): Cruella! Wurde aber auch Zeit!
Obwohl es in Taupo so an sich eigentlich nicht viel gibt, war die Woche trotzdem verdammt toll (übrigens kamen am Mittwoch zwei weitere alte Bekannte aus dem Hairy Berry an ;)), obwohl ich zuerst noch dachte “Das kann ja was werden…” und außerdem gab es mal Premiere: Ich wirklich die einzige Deutsche im ganzen Zimmer! das gab es echt noch gar nicht. Allein im Hairy Berry lag der Deutschanteil bei wahrscheinlich etwa 70%, und auch sonst gibt es einfach überall so viele Deutsche, dass man kaum Englisch spricht. Aber dieses Mal hab ich wirklich fast durchgängig Englisch gesprochen und ich habe auch endlich gemerkt, dass sich so ganz langsam doch mal etwas an meiner Sprache tut. Nicht viel, aber besser als nichts!

Nächstes Ziel: Taranaki! Über den “Forgotten World Highway” sollte es sein – 150 km MD000921 durch verlassene Gegend, keine Tankstellen, teils Gravelroad, Schafe, Hügel rauf und runter. Ja, ich hatte doch echt mal mein erstes Schaferlebnis im Auto – die Straße war von Schafen blockiert, ich hab mich schon gewundert, wann mir das auch mal passiert. Aber die waren ja nicht ganze führerlos und so kommt man da auch ganz schnell vorbei. Und dann, kaum ist man aus den Hügeln raus. BÄM, steht da dieser riesige Berg vor dir mit Schnee bedeckt! Hätte ich da schon gewusst, dass es die nächsten Tage nur regnen würde, hätte ich MD000924 von diesem Anblick ein Foto gemacht, aber man hofft ja immer, dass sich auch wirklich alle Wolken verziehen und man DEN Blick bekommt – falsch gedacht. Geht halt nicht alles wie geplant…
Das Hostel ist richtig schön gemütlich – nicht zu groß, nicht so überbevölkert, das ganze Zimmer für mich, aber trotzdem nicht allein. Lev und Tanya aus Israel (wusstet ihr, dass dort Militärpflicht besteht? Drei Jahre für Jungs, 2 Jahre für Mädchen… krass…) sind kurz nach mir angekommen und haben so viel gekocht, dass die mich einfach so zum Essen eingeladen haben -  so richtig mir großen Schweinefleischstücken, dabei ist das doch so teuer. Aber im Gegenzug können die beiden jetzt zumindest ein bisschen Deutsch 😉 MD000940
Viel geplant außer einigen Walkways hatte ich in Taranaki sowieso nicht, aber es hat einfach so stark geregnet, dass ich nur einen Teil durchgezogen habe, die restliche Zeit hab ich in der Bibliothek verbracht – kostenloses Internet, hurray 😀 Dafür habe ich hier etwas anderes besonders intensiv gemacht: 3D-Puzzlen! Ein Bauernhaus, Militärschiff, der Taj Mahal und die Tower Bridge aus London stehen jetzt hier (laut der Host) auf Ewigkeit fertig rum. Hatte wohl außer mir wirklich noch niemand die Lust aufgebracht soviel zu puzzlen. Besser für mich, die kann man im Prinzip eh nur einmal machen, bereits beim MD000939 ersten Mal geht dabei so unendlich viel kaputt. Jedenfalls haben hier dann alle angefangen von versteckten Talenten zu reden und dass ich doch Architektin werden solle – jaja, weil 3D-Puzzle ja auch so kompliziert sind 😛 Ich denke die passenden Zahlen kann jeder zusammenstecken, aber gut, Hauptsache die Zeit ging rum 🙂MD000937

 

 

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Spontane Entschlüsse sind die Besten

16 11 2010

Oder: “Hauptsache man läuft den ganzen Tag mit seinem Gewicht auf der Hand herum”

Taupo ist wohl DER Ort für Skydiving und Bungy Jumps schlechthin, trotzdem hatte ich nichts davon hier geplant – zumindest jetzt. Skydiving wollte ich sowieso am Ende meiner Reise machen, weil es so verdammt teuer ist. Und an sich hab ich auch so nicht viel geplant, halt einfach ein bisschen Zeit für mich und so 🙂
Kurz nach meiner Ankunft aber schon die erste Überraschung, das darf man sich ungefähr so vorstellen: Man geht nichts ahnend um die Decke, kann in ein Zimmer reingucken und da steht eine Person, die einem doch sehr bekannt vorkommt. “Hm? Nee, das kann doch nicht sein…” Die Person guckt zurück, guckt mindestens genauso ungläubig wie ich und nach einer gefühlten Ewigkeit dann “Oh mein Gott, das kann doch nicht wahr sein!” und man sieht Netti und Tina aus dem Hairy Berry in Te Puke wieder. Suprise, surprise! War ich also doch nicht ganz allein im neuen Hostel, das ist doch schon einmal ein guter Anfang 😀
Wir haben dann abends auch beschlossen, dann frühs zum Bungy rüber zu gucken, denn wenn man mit dem richtigen Coupon vor 11 Uhr springt, kostet das nur 95$. Eigentlich hab ich mich noch gar nicht dazu entschlossen gehabt zu springen, vor allem da wir gar nicht wussten, ob man das buchen muss. Sind wir also einfach hin, man weiß ja nicht, was der Tag so bringt 😉 Man hat sich ja auch absolut nicht unwohl gefühlt, man wusste ja gar nicht, ob man nun springt oder nicht. Aber so ganz spontan dann: Okay, ich mach das jetzt einfach! Und dann ging es ganz schnell. Zettel ausfüllen, wiegen (und das Gewicht auf die Hand geschrieben bekommen :P) zur Plattform, man wird angeschnallt, ein letztes Foto, “Are you ready?” – “NOOO!!” und schon wird man runterschubst! Das war so schnell, dass der Schrei einem einfach im Hals stecken bleibt. Das Schlimmste ist einfach der Moment in dem man am Abgrund steht und in die Tiefe schaut, da denkt man einfach “Da soll ich runter? Das geht doch nicht…” und dann ist man auch schon unten.
Das ging alles SO schnell, dass man im Nachhinein nicht weiß, ob man nun wirklich gesprungen ist, oder ob das nur ein Traum war. Aber ich hab sowohl Fotos, als auch Video und T-Shirt, ich denke das ist Beweis genug 😉
Naja, mal sehen was mir Taupo sonst noch so bringt!

Fotos gibt es, wenn ich es endlich geschafft habe, sie von der CD bzw. aus dem Internet zu ziehen…

Nachtrag: Viel Reisen – wenig Internet, so geht es momentan weiter: 2 Nächte in Taranaki (Westzipfel auf der Nordinsel), 2 Nächte Wanganui um den River zu erkunden, Dienstag dann nach Wellington und eine Herr der Ringe–Tour machen, Freitag geht meine Fähre auf die Südinsel –> dort wird gearbeitet!



Drei Sekunden auf einer Welle sind immer noch besser als nichts

14 11 2010

MD000845Jaaaaa und da war es: Das Surfwochenende! Also morgens zusammen aus Coromandel Town weg, erst einmal nach Thames und Ophelia wiedertreffen (und feststellen, dass man im Fotoladen nicht unbedingt Ahnung von Kameras haben muss) und dann weiter nach Auckland, immer am Meer entlang. Und wie ich Großstadtverkehr doch hasse… Und dann auch noch die Kreisverkehre! Aber gut, irgendwann bin ich dann am Strand in St. Heliers angekommen – so weit so gut! Denn dann gingen die Probleme erst richtig los:
Wollte ich also Kim anrufen oder eine SMS schreiben, dass ich da bin – kein Empfang. 
Bin also ein bisschen rumgewandert auf der Suche nach Netz – erfolglos.
Dann ins Auto und in der Gegend rumgefahren, auf der Suche nach Netz – erfolglos.
Zurück zum Strand.
Öffentliches Telefon ausprobiert – erfolglos. (Münzen gabs nicht, Kreditkarte hat nicht funktioniert)
Verzweiflung steigt inzwischen immer weiter und weiter.
Dann war 17.45 Uhr – okay, die Bibliothek hatte noch 15 Minuten offen, also zurück zum Auto, Netbook geholt und auf dem Weg in die Bibo.
Auf dem Weg fällt mir dann ein, dass mein Handy in letzter Zeit öfters mal rumspinnt und es ist ja seltsam, wenn zwar da steht “2degree”, nur halt keine Balken da sind.
Also Handy aus- und wieder angemacht.
Und wer hätte das gedacht? Bester Empfang…
Und völlig fertig viel zu spät kam ich dann schließlich doch noch an… es konnte also nur besser werden 😉MD000847

In Raglan lief dann eigentlich auch alles wie geplant (zumindest für mich) und die Theorie beim Surfen und so war ja auch alles ganz einfach. Nur in den Wellen hat es dann nicht so wirklich geklappt. Mein erster Versuch hat damit geendet, dass der Seil vom Board gerissen ist und dann ich erst einmal ewig am Strand auf mein neues Board warten durfte, während die anderen teilweise schon auf dem Board stehen konnten. Aber danach hat es auch nicht so wirklich geklappt. Entweder ich hab die Welle nicht gekriegt, oder wollte zu schnell aufstehen, bin ausgerutscht oder was weiß ich was. Ich glaub einmal hab ich es kurz geschafft aufzustehen, bin dann aber auch gleich wieder umgefallen. Mies! :/
MD000891 Am zweiten Tag hatten wir ja nur noch die Ausleihe – das Wetter war schlecht, der Wind und die Strömung und alles viel zu stark, da kam man echt kaum aufs Meer hinaus, geschweige denn auf die Welle. ABER ich konnte doch schon ein bisschen länger auf einer Welle stehen 😀 Nicht sehr lang, aber so lang, dass ich sagen kann: “Wäre das Wetter besser gewesen, hätte ich es bestimmt hingekriegt!” Also eigentlich kann ich es… nur nicht so richtig… aber ein bisschen halt.
Aber das Wetter war so schlecht, dass es auch gar keinen Spaß gemacht hat, deswegen sind wir schon viel zu früh raus und haben halt noch bis 12 Uhr da rumgesessen, weil man uns EIGENTLICH dann abholenMD000871 sollte. Hat man aber nicht. Haben wir also angerufen und die meinten dann, dass sie  uns 13.30 Uhr auf dem Rückweg von der Stadt aufgreifen könnten. Heißt also: Die hatten gar nicht geplant uns abzuholen, da kommt man sich doch erst einmal richtig verarscht vor… Zwei Mädels die dort gerade losfahren wollten, waren dann so nett uns wirklich bis zum Hostel zu fahren, obwohl das so weit außerhalb der Stadt ist. Haben wir also auch mal gehitchhikt (jaja, Denglisch…), können wir das auch von der Liste streichen. Und Kim hat dann im Office so einen Stress gemacht, dass wir alle pro Person 10$ als Entschädigung bekommen haben – YES! Das ist doch mal was 😀

Der Rest des Tages bestand nur noch aus Autofahren – zurück nach Auckland und noch einmal nach Süden MD000900nach Port Waikato (oder so), kleiner Ort an der Küste, nicht so einfach zu erreichen (ich dachte es wäre einfacher, deswegen hab ich das gebucht). Aber irgendwie war es ja doch richtig gut, ich war zwar wieder die Einzige, das dachte ich mir aber schon vorher, aber mir tat vom Surfen alles so verdammt weh,  dass ich einfach nur das riesige Bett genossen habe… Ganz am Ende von Neuseeland werd ich dort vielleicht mal wieder hinfahren, dort soll die Wetterspitze aus Herr der Ringe sein. Hätte  ich das vorher gewusst, hätte ich vielleicht sogar zwei Nächte gebucht, aber eigentlich wollte ich halt nur einen Zwischenstopp machen um nicht in Auckland übernachten, aber auch nicht noch ewig weiterfahren zu müssen.



Bis an das Cap – oder auch nicht…

11 11 2010

An unserem letzten ganzen Tag in Coromandel hatten wir eigentlich einen Ausflug ganz MD000795nach Norden geplant: Port Jackson und Fletcher Bay. Aber der Tag hat ja schon damit  mies angefangen, dass ich tanken musste und die Preise dort um 15ct teurer sind als in den anderen Städten, das war schon echt krass… Und dann halt immer weiter nach Norden, durch die hinterste Pampa, auf Gravelroads entlang und immer am Meer – hinter jeder Kurve hatte ich Angst, dass mir ein Auto entgegen kommt und mich runter stößt. Wäre besseres Wetter gewesen, dann wäre es sogar richtig schön gewesen, aber überall war es bewölkt, jede Sekunde hätte es anfangen können zu regnen, da macht Autofahren auch echt keinen Spaß mehr. Also nicht, dass es sonst Spaß machen würde, aber so war es echt grausam 🙁 Die große Ernüchterung kam dann aber so richtig, als ich nach Port Jackson halt zur Fletcher Bay weiter wollte und da ein Ford mit so MD000777 einem kleinen Bach war, bei dem man nicht wusste, wie tief das wasser da ist. Das ist mir dann auch viel zu riskant, da mit dem Auto durchzufahren. Nachher bleib ich noch stecken und muss abgeschleppt werden – da hinten kommt man doch so schon schlecht hin und Empfang gab es eigentlich auch nicht wirklich. Also im Prinzip hätten wir uns den Tag sparen können.
Im Hostel habe ich dafür zwei Japanerinnen kennen gelernt (Yay!) und die waren so nett und haben auch gleich gesagt “Wenn du dann in Tokyo studierst, kannst du bei mir wohnen!” – Jaja, war schon geil 😉

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“Bähnchen? Was ist ein Bähnchen?”

10 11 2010

Das sind jetzt 3 neue Beiträge, also besser erst weiter unten lesen 🙂
Und ja – ich bin etwas hinterher mit dem Hochladen, aber beim “Travel” ist es etwas schwerer an Internet ranzukommen, als beim “Work”!

Um eins festzuhalten: Ich hasse Gravelroads! Aber manchmal hat man keine große Wahl, besonders wenn es der schnellste Weg ist und viel zu viele Sachen hat, die man sehen möchte – Kauri Grove, Waiaru Falls, Waterworks!

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Der größte Spaß war dann wohl Waterworks, ein kleiner Vergnügungspark, ganz auf Wasserspiele ausgelegt, in dem auch die ältesten Leute wieder zu Kinder werden 🙂

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Wir sind aber SO früh losgefahren, dass wir schon vor 13 Uhr in Coromandel Town fahren, wir wussten schon gar nicht mehr, was wir alles mit unserer Zeit anfangen sollten, so sind wir halt nur ein bisschen die “Stadt” (oder eher die Straße) angucken gegangen…
Und ich versuche immer noch Schwäbisch zu verstehen: Dieses blöde “wo” regt mich auf, “Berge” heißen nicht “Barge”, aber was ich absolut nicht verstehe ist “Bähnchen” für eine eine kleine Bahn! ich musste dutzend mal nachfragen, was sie gesagt hatte, einfach weil ich keine Ahnung hatte, was sie meinte. Da ist es ja fast schon einfacher, wenn man als Deutsche Englisch miteinander spricht…