… where the spirits of the deceased leave the land.
28 09 2010
Obwohl ich zuerst geplant hatte mit dem Auto nach Cape Reinga zu fahren, hab ich mich dann doch für eine organisierte Tour entschieden – hallo? Für $45 ja wohl verständlich 😉 Und es wurden ja nicht nur das Cape angezielt, sondern auch noch diverse andere Strände, Sandboarden (bzw. –rodeln) und entlangfahren auf dem Ninety Miles Beach. Der ist sogar eine öffentliche Straße, aber ohne Four-wheel-drive kann man das echt vergessen, viel also für mich selber von vornherein ins Wasser. Also: Tour! Das hat auch einmal ganz gut getan, nicht selber fahren zu müssen. Ist immer etwas ungünstig während man fährt auch die Umgebung anzugucken, vor allem, da es ja fast immer kurvige Strecken sind. Außerdem war es glaub ich ganz gut, dass ich meinem Auto die Berge auf dem Weg zum Cape nicht angetan habe, da hätte ich echt Probleme gehabt 😉
Allzu viel kann man dazu auch nicht schreiben, wir hatten immer ein paar Minuten für Fotos, am Cape auch mal länger, weil der Weg länger war und natürlich auch auf der Düne, aber sonst ging alles immer hintereinander weg. War ja auch nicht schlimm, an den meisten Orten kann man auch keine Stunden verbringen…
Naja… Bilderflut!
Houhora Heads (Wagener Park)
Rarawa Beach
Tapotupotu Beach
Cape Reinga
Te Paki Stream
90 Mile Beach



Ey ich bin ja soooooooo~ neidisch!!!
Ich will da auch hin, das sieht alles so kras geil aus, voll der HAMMA!!!